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Vollformatsensor : Was ist das und wozu dient er ?

Wenn man sich etwas eingehender mit Fotografie beschäftigt, hört man oft den Begriff „Vollformatsensor”. Dieser Begriff mag technisch klingen und fast ausschließlich Fachleuten vorbehalten sein. Dabei ist er doch das Herzstück jeder Digitalkamera.

Der Sensor spielt nämlich eine wesentliche Rolle. Er fängt das Licht ein und wandelt die aufgenommene Szene in ein Bild um. Seine Größe hat direkten Einfluss auf die Qualität der Fotos. Dies gilt insbesondere für komplexe Bedingungen wie Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen oder kontrastreichen Szenen.

In diesem Artikel erfahren Sie, was ein Vollformatsensor ist und warum er anspruchsvolle Fotografen begeistert. Aber auch, in welchen Fällen es besser ist, sich für eine kompaktere, zugänglichere oder vielseitigere Alternative zu entscheiden.

Vollformatsensor: Definition und Funktionsweise

Bevor Sie eine Kamera aufgrund ihrer Eigenschaften auswählen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, was „Vollformat” wirklich bedeutet. Dieser Begriff bezieht sich sowohl auf die Bildqualität und das eingefangene Licht als auch auf den Verwendungszweck Ihrer Ausrüstung.

Was ist ein Vollformatsensor?

Ein Vollformatsensor ist ein Bildsensor, dessen Größe der eines 35-mm-Films entspricht, also 24 x 36 mm. Man spricht von „Vollformat”, da diese Größe als historische Referenz gilt, die von analogen Kameras übernommen wurde.

Dieses Format ist größer als die meisten Sensoren, die in Einsteiger- oder Mittelklassekameras zu finden sind. Beispielsweise sind APS-C-Sensoren kleiner (ca. 22 x 15 mm), ebenso wie Micro-4/3-Sensoren, auf die wir gleich noch eingehen werden.

Es ist wichtig, die Sensorgröße nicht mit der Auflösung zu verwechseln. Ein Vollformatsensor kann 24, 36 oder sogar mehr als 50 Megapixel aufweisen. Der Unterschied liegt jedoch auch in der physischen Größe jedes Pixels. Je größer der Sensor ist, desto mehr Licht können die Pixel einfangen.

Wie groß ist ein Vollformatsensor?

Ein Vollformatsensor misst genau 36 mm in der Breite und 24 mm in der Höhe. Diese Fläche ermöglicht es, mehr Licht aufzunehmen als bei einem kleineren Sensor, was zu einer besseren Verarbeitung dunkler Szenen, einem besseren Kontrast und einer schönen Tiefenschärfe führt.

Diese Größe ist der Maßstab für sogenannte professionelle Kameras. Sie ist mit den kleineren APS-C-Sensoren oder den noch kompakteren Micro-4/3-Sensoren zu vergleichen. Letztere sind häufig in Kameras integriert, die für Mobilität oder für Amateurfotografen konzipiert sind.

Wenn man von „Vollformat” spricht, meint man also ein vollständiges Format ohne Beschneidung. Das bedeutet, dass die Brennweite eines Objektivs beibehalten wird. Ein 50-mm-Objektiv bleibt ein 50-mm-Objektiv, im Gegensatz zu einem kleineren Sensor, der einen Umrechnungsfaktor anwendet.

Welche Rolle spielt der Sensor in einer Kamera?

Der Sensor wird oft mit dem Film von früher verglichen. Er fängt das Licht durch das Objektiv ein und wandelt es in ein digitales Signal um. Er zeichnet das Bild so auf, wie es von der Kamera wahrgenommen wird, entsprechend den gewählten Einstellungen.

Je größer die Oberfläche des Sensors ist, desto mehr Licht kann er einfangen und somit ein reichhaltigeres, schärferes Bild mit weniger Bildrauschen erzeugen. Diese Funktion wird besonders in Situationen mit schlechten Lichtverhältnissen oder starken Kontrasten deutlich.

Um die Funktionsweise des Sensors richtig zu verstehen, muss man sich auch mit den Grundlagen der Belichtung befassen. Das Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO bestimmt die Qualität des endgültigen Bildes. Nichts darf dem Zufall überlassen werden.

Warum sollte man sich für eine Vollformatkamera entscheiden?

Der Vollformatsensor wird oft wegen seiner Leistungsfähigkeit hervorgehoben. Man muss jedoch wissen, in welchen Situationen er wirklich einen Unterschied macht. Er ist nicht für alle Profile geeignet, kann aber für bestimmte Anwendungen ein echter Vorteil sein.

Was ist die Hauptaufgabe eines Vollformatsensors?

Das Vollformat zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, Licht zu verarbeiten. Dank seiner großen Oberfläche erfasst es Details in dunklen Bereichen besser und reduziert das digitale Rauschen, selbst bei Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Dies ist ein wertvoller Vorteil für Nachtaufnahmen, Innenaufnahmen oder Aufnahmen bei bewölktem Himmel.

Außerdem ermöglicht er eine schöne Tiefenschärfe. Diese berühmte Hintergrundunschärfe, Bokeh genannt, ist bei Porträts oft sehr begehrt. Sie verleiht dem Bild einen professionelleren Touch, indem sie das Motiv deutlich vom Hintergrund abhebt.

Schließlich lassen sich Bilder aus einem Vollformat besser bearbeiten oder vergrößern, ohne dass dabei an Qualität eingebüßt wird. Für diejenigen, die ihre Fotos in großem Format ausdrucken möchten, ist dies ein nicht zu vernachlässigender Punkt.

Was ist eine Vollformatkamera?

Eine Vollformatkamera ist ein Gehäuse, das mit einem 24 x 36 mm großen Sensor ausgestattet ist. Diese Art von Ausrüstung ist oft für professionelle Fotografen oder besonders anspruchsvolle Hobbyfotografen gedacht. Diese suchen nach einer optimalen Bildqualität, selbst unter schwierigen Bedingungen.

Derzeit bietet Kodak keine Vollformatkameras an, aber die Marke hat leistungsstarke und erschwingliche Alternativen im Angebot. Die Kodak-Bridgekameras sind zum Beispiel ein guter Kompromiss für alle, die mehr wollen, ohne zu viel Geld für teure oder komplizierte Ausrüstung auszugeben. Mit ihrem leistungsstarken Zoom, ihrem hochwertigen Sensor und ihren automatischen oder kreativen Modi sind diese Kameras dafür gemacht, die Nutzer bei all ihren Projekten zu begleiten. Von der Landschaft bis zum Porträt.

Was ist der bessere Sensor, 4/3 oder Vollformat?

Das hängt ganz vom Verwendungszweck ab. Der Vollformatsensor ist ideal für maximale Bildqualität, künstlerische Fotografie oder komplexe Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Er ist jedoch sperriger, teurer und erfordert ein gewisses Maß an Fachwissen.

Im Gegensatz dazu sind Micro-4/3-Sensoren oder Kompaktformate leichter, erschwinglicher und oft ausreichend für Reisefotos oder Alltagserinnerungen. Dank ihrer Kompaktheit sind sie die perfekten Begleiter für unterwegs oder spontane Aufnahmen. Dies gilt insbesondere für die Kompaktkameras von Kodak.

Vollformat oder nicht: Wie trifft man die richtige Wahl?

Angesichts der Vielfalt der auf dem Markt erhältlichen Kameras ist es normal, sich zu fragen, ob ein Vollformat wirklich notwendig ist. Je nach Ihrem Niveau, Ihren Erwartungen und Ihrer Praxis gibt es leichtere, einfachere oder erschwinglichere Optionen.

Welcher Sensortyp ist am weitesten verbreitet?

Der APS-C-Sensor ist das gängigste Format bei Digitalkameras. Er bietet ein gutes Gleichgewicht zwischen Bildqualität, Kompaktheit und Preis. Er ist in einer Vielzahl von Kameragehäusen zu finden, sowohl bei Einsteigermodellen als auch bei fortgeschrittenen Amateuren.

Für den täglichen Bedarf reicht ein noch kleinerer Sensor völlig aus. Dies ist beispielsweise bei der Kodak C1 der Fall, einer kompakten und einfach zu bedienenden Kamera. Sie ist für Familienfotos, Urlaubsbilder und Wochenendausflüge konzipiert. Ihr Sensor ist kleiner als der APS-C-Sensor, erfüllt aber seine Aufgabe perfekt: Er hält Erinnerungen klar und deutlich fest, ohne dass man sich darum kümmern muss.

Welches Objektiv für eine Vollformatkamera?

Die Wahl eines Objektivs ist nie zufällig. Sie hängt direkt vom Sensortyp ab. Ein Vollformatsensor erfordert ein Objektiv, das für seine große Fläche ausgelegt ist. Wenn Sie ein Objektiv verwenden, das für einen kleineren Sensor wie einen APS-C-Sensor ausgelegt ist, können die Ecken dunkel oder unscharf werden. Dies wird als Vignettierung bezeichnet.

Bevor Sie ein Objektiv kaufen, sollten Sie daher dessen Kompatibilität überprüfen. Als Orientierungshilfe können Sie den Artikel von Kodak zur Auswahl des richtigen Fotoobjektivs lesen. Darin wird erklärt, wie Sie die technischen Angaben lesen und ein für Ihre Kamera geeignetes Objektiv auswählen können.

Richtiges Einrahmen mit einem Vollformatsensor

Das richtige Einrahmen Ihrer Fotos ist ein wesentlicher Punkt in der Fotografie, und das Format des Sensors hat einen direkten Einfluss auf die Bildkomposition. Ein Vollformatsensor bietet ein größeres Sichtfeld als ein APS-C- oder Micro-4/3-Sensor mit gleicher Brennweite. Das bedeutet, dass Sie bei gleicher Entfernung und gleichem Objektiv mehr Elemente in den Bildausschnitt einbeziehen können.

Dies kann vor allem bei Landschafts- oder Architekturaufnahmen von Vorteil sein. Allerdings erfordert dies auch mehr Aufmerksamkeit bei der Bildkomposition. Sie müssen die Bildränder, die Ausgewogenheit der Linien und die Gestaltung des Hintergrunds berücksichtigen, der stärker sichtbar ist.

Bei einem Vollformatsensor ist es daher wichtig, den Bildausschnitt bereits bei der Aufnahme anzupassen, insbesondere wenn man ein Nachbearbeiten in der Postproduktion vermeiden möchte.

Das Vollformat – eine Entscheidung, die Sie entsprechend Ihren Anforderungen treffen sollten

Der Vollformatsensor überzeugt durch seine Bildqualität, seine Lichtbeherrschung und seine schöne Tiefenschärfe. Er ist nach wie vor ein Vorteil für professionelle Fotografen oder Enthusiasten, die die bestmögliche Leistung suchen.

Er ist jedoch nicht für alle Profile unverzichtbar. Kleinere Sensoren liefern bereits hervorragende Ergebnisse für den täglichen Gebrauch, Reisen oder Familienerinnerungen. Manchmal reicht eine gut durchdachte, einfach zu bedienende Kamera aus, um schöne Bilder zu machen.

Bevor Sie loslegen, nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Prioritäten zu definieren. Art der Nutzung, Budget, Wunsch, sich weiterzuentwickeln oder nicht: Jedes Detail ist wichtig.

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